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Privatleben am Arbeitsplatz: Annahmen, Ausnahmen und Tatsachen

Das Privatleben und der Arbeitsalltag sind ein Paar, das eigentlich nicht zusammengehört. Normalerweise folgt das eine auf das andere, zumindest in der Theorie. Nun liegt es aber in der Natur des Lebens, dass manchmal der eine Lebensabschnitt in den anderen hineinragt. So wie manches dienstliche Telefonat von zu Hause aus geführt werden oder die eine oder andere unbezahlte Überstunde in die Zukunft der Firma investiert werden muss, kann auch das Privatleben am Arbeitsplatz nicht ganz ausgeblendet werden. Ein kleiner Exkurs, was alles geht, was nicht – und was gar nicht. (mehr …)

Wege zur Stressbewältigung

Gute Vorsätze sind keine exklusive Geschichte für den Jahreswechsel. Auch zum Ende der Urlaubssaison haben hehre Absichten Konjunktur. Sie betreffen allerdings weniger das lasterhafte Leben, dem während eines deftigen Neujahrskaters gern abgeschworen wird, sondern eher seine hektische Variante: Stress. Ein paar Wochen Auszeit können die Augen öffnen für eingeschliffene Mechanismen im Büroalltag, die Stress erzeugen. „Von nun an gehe ich die Sache entspannter an“, lautet ein häu.ger Vorsatz nach dem Urlaub – der meist nicht durchgehalten werden kann. Denn Stress ist oft auch das Produkt eingeschliffener fehlerhafter Abläufe innerhalb des Teams – und derartig perfektionierte Unarten schafft kein noch so guter Vorsatz ab. Die Lösung lautet also, sich selbst eine wirksame Strategie im Umgang mit Stress zu überlegen. Um das zu können, sollte man wissen, wie er entsteht. In einer Serie namens „Wege zur Stressbewältigung“ widmen wir uns der sogenannten Krankheit der Gegenwart etwas genauer. Teil eins klärt Grundlagen: Was ist eigentlich Stress? (mehr …)

Rückengesundheit: Alles eine Frage der Balance

Nach dem Tag der Liebenden, dem Valentinstag, und allerlei Tagen des Blödsinns, dem Fasching, gibt es im März einen Tag, der mindestens genau so viele Menschen interessiert. Der Tag der Rückengesundheit! Wenn auch aus einem völlig anderen Grund. Glaubt man aktuellen Studien, sind Rückenschmerzen die neue deutsche Volkskrankheit. Entsprechend dürfte der Tag der Rückengesundheit am 15. März 2017 auf großes Interesse stoßen. Ausgerichtet wird er wie jedes Jahr von der „Aktion Gesunder Rücken” (AGR) und dem „Bundesverband deutscher Rückenschulen” (BdR). Dieses Jahr im Fokus: Die Balance – in doppeltem Sinn. (mehr …)

Social Collaboration III

Das gemeinsame Familien-Fotoalbum mit den Geschwistern, der Urlaubskalender in der Abteilung oder der Smartphone-Einkaufszettel für die ganze Familie: Social Collaboration, oder eben Social Business Collaboration, ist Alltag. Auf täglicher Basis arbeiten Menschen dienstlich wie privat über das Internet zusammen an unterschiedlichsten Projekten. Dank der allgegenwärtigen Cloud, schneller Internet-Verbindungen und beinahe unbegrenzter Anwendungsmöglichkeiten ist nicht davon auszugehen, dass es sich um einen Trend handelt, sondern eher um die Zukunft der Zusammenarbeit.
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Autogenes Training: Bewusst auf dem Weg aus der innerlichen Verspannung

Klar gibt es guten Stress. Der ist nicht ungesund, weil er nur kurzfristig auftritt. Zur Volkskrankheit ist allerdings sein hässlicher Zwilling, der negative Stress, geworden. Und der kann üble Folgen für die Gesundheit haben, vor allem, wenn er langfristig ein Thema ist. Von ärgerlichen Verspannungen im Rücken über erhöhte Infekt-Anfälligkeit bis hin zu Burnout-Syndrom, Depressionen und lebensbedrohliche Krankheiten reichen die Folgen. Nun kann man nicht gerade sagen, dass wenige Menschen unter Stress leiden. Im Gegenteil: Stress ist zur Volkskrankheit Nummer eins geworden. Deswegen ist es von Vorteil, ein paar Hilfsmittel zur Hand zu haben, um mit ihm fertig zu werden. Autogenes Training ist ein möglicher Weg aus der innerlichen Verspannung.
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Kunstleder oder Leder?

Buchstäblich Jacke oder Hose, um welche Anschaffung es geht: Irgendwann stellt sich immer die Materialfrage. Was darf’s sein: Naturerzeugnis oder Kunststoff, Original oder Imitat? Vor allem, wenn es um Leder geht, scheiden sich die Geister. Nur der Blick aus den Augen eines Tierschützers macht die Überlegung zu einem einfachen Thema. Für Leder müssen Tiere ihr Leben lassen und das ist inakzeptabel, Punkt. Auf der anderen Seite haftet Kunstleder bis heute ein schlechter Ruf an. Man schwitze damit leichter, heißt es zum Beispiel, es fühle sich billig an und halte auch weniger aus als echtes Leder. Stimmt das? (mehr …)

Fitness-Quickie III

Endlich Sommer, endlich Urlaub! Nach einer regenreichen ersten Sommerhälfte sind die Hoffnungen auf einen langen Spätsommer mit vielen sonnigen Tagen zum Baden groß. Die Abwechslung vom Alltag tut nicht nur der Seele gut – auch der Körper bedankt sich. Vorausgesetzt natürlich, der geneigte Urlauber hat nicht vor, seine freien Tage ausschließlich im Liegestuhl zu verbringen, sondern sich ab und zu auch mal zu bewegen. Vor allem der Rücken dankt für die Abwechslung zu den täglichen acht, neun Stunden auf dem Bürostuhl. Im ersten Teil der Fitness-Quickie-Reihe mit Rückenübungen fürs Büro und einem zweitenTeil mit Übungen für Daheim nun ein sommerlicher Fitness-Quickie mit Rückenübungen im Wasser.
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Lieber Happy Food als Fast Food

Der schnelle Döner am Schreibtisch, der Wrap auf dem Bürostuhl, der Burger auf dem Parkplatz oder die Nudelbox auf dem Weg zurück ins Büro: Fast Food hat in Deutschland zunehmend einen schweren Stand. Geht es nach aktuellen Studien, steigt das Bewusstsein der Deutschen nicht nur für gesunde Ernährung, sondern auch für gesunde Genusskultur. Kantinen und Restaurants gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung, mehr noch als soziale Treffpunkte als zu bloßer Essens-Aufnahme in der Mittagspause. (mehr …)

Feng Shui am Arbeitsplatz

Die Annahme, dass die Büroarbeit weitgehend ohne Belastungen auskommt, kann getrost ins Reich der Legenden verbannt werden. Es genügt ein Blick auf aktuelle Zahlen zu arbeitsplatzbedingten Rückenbeschwerden, Augenproblemen oder Stress-Symptomen, um festzustellen, dass Bürojobs gar nicht so gesund sind. Durch ein günstiges Arbeitsumfeld können Probleme aber vermieden werden. Es hat nicht nur Auswirkungen auf die Psyche und vermittelt Wohlbefinden, sondern wirkt sich auch direkt auf Produktivität und Kreativität aus. Wer im Büro mitreden kann oder sich zu Hause ein Homeoffice einrichtet, kann sich in Sachen „Einrichtung“ auch bei der chinesischen Harmonielehre „Feng Shui“ Anregungen holen. (mehr …)

Spezialstühle für Musiker

Es gibt da diese Faustregel, wenn es um das Erlernen eines Instruments geht: Nur wer bis zu seinem 20-jährigen Geburtstag minimum 10 000 Stunden geübt hat, so die gängige Meinung, kann sich Chancen ausrechnen, ein Meister seines Fachs zu werden. Rund 417 Tage à 24 Stunden des Non-Stop-Übens wären das umgerechnet. Keine Frage: Nachdem die wenigsten Musikinstrumente im Gehen gespielt werden, bedeutet diese immense Zeitspanne neben vielem anderen: Jede Menge Sitzfleisch. Gut, dass es spezielle Musikerstühle gibt. Ein kleiner Überblick über die Arbeitsbedingungen eines Musikers und die Anforderungen, die ein guter Stuhl für Musikschaffende erfüllen sollte. (mehr …)