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Alle Beiträge mit dem Schlagwort »Arbeitsplatz« im Ratgeber von buerostuhl24

Homeoffice – Daheim arbeiten, aber richtig

Die Entwicklung darf guten Gewissens als seltsam empfunden werden. Obwohl aktuelle Umfragen nahelegen, dass sich die Deutschen flexiblere Arbeitsmodelle wünschen, arbeiten immer weniger Arbeitnehmer von zu Hause aus. Während sich das Prinzip „Homeoffice“ europaweit großer Beliebtheit erfreut, herrscht in Deutschland offensichtlich eine gegenläufige Kultur, die eher die Anwesenheit am Arbeitsplatz honoriert als tatsächliche Leistung. Wer sich dennoch über das Vertrauen seines Vorgesetzten freuen darf, dass er von Daheim aus genauso produktiv ist wie im Büro, sollte noch vor der Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes ein paar Punkte beachten.
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Social Collaboration II

Die Technik macht’s möglich: Einzelpersonen, Teams und Gruppen können heutzutage auch zeitlich und räumlich getrennt an ein und demselben Projekt arbeiten. „Social Collaboration“ heißt der Überbegriff fürs Internet-gestützte Miteinander; „Social Business Collaboration“ wiederum steht für die gemeinsame vernetzte Zusammenarbeit im Firmenkontext. Nach einem ersten Artikel, der die Thematik ganz grob beleuchtet hat, gibt’s nun im zweiten Teil ein paar Beispiele für Programme, mit denen sich private und kleinere dienstliche Projekte übers weltweite Netz verfolgen lassen. (mehr …)

Social Collaboration I

Ray Tomlinson würde sich vermutlich freuen. Der US-amerikanische Informatiker gilt als „Vater der E-Mail“; bereits 1971 versandte er den ersten elektronische Brief der Welt. Heute, gut 45 Jahre später, hat sich die E-Mail als Nachfolger von Fax und Telegramm mehr als etabliert und ist sowohl aus der privaten als auch der dienstlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Gemessen an den Möglichkeiten, die immer schnellere Internet- Verbindungen und leistungsfähigere Rechner bieten, ist es fast ein Wunder, dass der Dinosaurier der modernen Kommunikationstechnik in dieser Form überlebt hat. Vor allem den Vordenkern in Sachen „Social Collaboration“ ist diese Tatsache allerdings beinahe ein Dorn im Auge: Längst wäre moderne Kommunikation auf einem höheren Level angelangt, würde die so einfache wie geniale E-Mail nicht weiterhin als international akzeptierter Standard in Sachen „Kommunikation“ gelten. Vor allem für Unternehmen böten Social- Collaboration-Anwendungen große Chancen. (mehr …)

Beschädigungen durch Stuhlrollen

Die Rechnung ist ziemlich einfach: Bürostuhlrollen + Parkettboden = Ärger mit dem Vermieter. Jeder, der schon einmal bei einer Wohnungsübergabe den ein oder anderen Kratzer im wertigen Holzboden erklären musste, kennt das grausige Gefühl: Der kurze Moment, in dem der Schreibtischstuhl von der Matte gerollt ist und einen tiefen Kratzer hinterlassen hat, entfaltet echte Langzeitwirkung. Erstens darf man ihn sich selbst für den Rest des Mietverhältnisses als möglicherweise folgenschweres Mahnmal anschauen. Und zweitens wird er einen mindestens ebenso tiefen Eindruck im Geldbeutel hinterlassen… Wirklich? Eine Expertin gibt Teilentwarnung: Es muss nicht automatisch der Mieter sein, der für derartige Schäden haftet. (mehr …)

Coworking: Ein Trend mit vielseitigem Nutzen

Es ist ein Trend mit ziemlich missverständlichem Namen, so viel ist sicher. Wer des Englischen auch nur halbwegs mächtig ist und hört, dass „Coworking“ gerade groß im Kommen ist, möchte sich an den Kopf fassen. Natürlich arbeiten Kollegen im Idealfall zusammen und, ja, die Zeit der Einzelkämpfer im Büro ist vorbei. Doch ruhig Blut: Hier geht es um eine etwas weiter gefasste Form der Kollegialität. Gemeint ist, dass sich Freelancer, Kreativ-Schaffende oder kleine Startups zusammentun, um gemeinsam größere Räumlichkeiten zu nutzen. Klar, dass sich daraus Synergien ergeben können und dieser Effekt ist durchaus gewollt. Allerdings verdankt die Idee ihren Höhenflug auch der knappen Wohnraumsituation in Städten und den daraus resultierenden hohen Kosten für einen Arbeitsplatz, den sich Einzelne kaum noch leisten können. (mehr …)

Bürostuhlrennen – Mit dezentem Tuning zum Sieg

Die Akte liegt auf dem Schreibtisch und der Ordner, in den sie abgelegt gehört, steht im Büro hinter dem Rücken. Es braucht keinen unbedingt faulen Mitarbeiter in dieser Situation, um zu sehen, dass er nicht aufsteht, um den Ordner zu holen. Ein wohldosierter Abstoß mit beiden Beinen ist schließlich viel lustiger, um rückwärts auf das Regal zuzusausen. Sportliche nehmen den Weg zurück genauso – das Kind im Manne beziehungsweise in der Dame will schließlich auch im trockensten Arbeitsalltag ein wenig gepflegt werden. Wie alles, was Spaß macht ist aus diesem Prinzip ein Sport geworden: eine Gaudi-Disziplin. (mehr …)

Lieber Happy Food als Fast Food

Der schnelle Döner am Schreibtisch, der Wrap auf dem Bürostuhl, der Burger auf dem Parkplatz oder die Nudelbox auf dem Weg zurück ins Büro: Fast Food hat in Deutschland zunehmend einen schweren Stand. Geht es nach aktuellen Studien, steigt das Bewusstsein der Deutschen nicht nur für gesunde Ernährung, sondern auch für gesunde Genusskultur. Kantinen und Restaurants gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung, mehr noch als soziale Treffpunkte als zu bloßer Essens-Aufnahme in der Mittagspause. (mehr …)

Feng Shui am Arbeitsplatz

Die Annahme, dass die Büroarbeit weitgehend ohne Belastungen auskommt, kann getrost ins Reich der Legenden verbannt werden. Es genügt ein Blick auf aktuelle Zahlen zu arbeitsplatzbedingten Rückenbeschwerden, Augenproblemen oder Stress-Symptomen, um festzustellen, dass Bürojobs gar nicht so gesund sind. Durch ein günstiges Arbeitsumfeld können Probleme aber vermieden werden. Es hat nicht nur Auswirkungen auf die Psyche und vermittelt Wohlbefinden, sondern wirkt sich auch direkt auf Produktivität und Kreativität aus. Wer im Büro mitreden kann oder sich zu Hause ein Homeoffice einrichtet, kann sich in Sachen „Einrichtung“ auch bei der chinesischen Harmonielehre „Feng Shui“ Anregungen holen. (mehr …)

Rückenprobleme bei Kindern

„Wäre das Thema nicht so ernst, könnte man wild draufloswitzeln. Zum Beispiel, dass es Jugendlichen heutzutage nicht mehr reicht, in immer noch jüngeren Jahren einen über den Durst zu trinken und zu rauchen – jetzt müssen sie auch noch „Rücken“ haben. Beim Blick auf aktuelle Zahlen bleiben einem solche Spötteleien aber im Halse stecken. Auch wenn man es nicht für möglich halten möchte: Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts, für die über 17.000 Jugendliche befragt wurden, sind Rückenschmerzen nach Kopf- und Bauchschmerzen die dritthäufigsten Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen von 11- bis 17-Jahren. Wenngleich es viele Ursachen gibt die zusammenspielen, lässt sich eine Hauptursache feststellen: Kinder sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. (mehr …)

Spezialstühle für Musiker

Es gibt da diese Faustregel, wenn es um das Erlernen eines Instruments geht: Nur wer bis zu seinem 20-jährigen Geburtstag minimum 10 000 Stunden geübt hat, so die gängige Meinung, kann sich Chancen ausrechnen, ein Meister seines Fachs zu werden. Rund 417 Tage à 24 Stunden des Non-Stop-Übens wären das umgerechnet. Keine Frage: Nachdem die wenigsten Musikinstrumente im Gehen gespielt werden, bedeutet diese immense Zeitspanne neben vielem anderen: Jede Menge Sitzfleisch. Gut, dass es spezielle Musikerstühle gibt. Ein kleiner Überblick über die Arbeitsbedingungen eines Musikers und die Anforderungen, die ein guter Stuhl für Musikschaffende erfüllen sollte. (mehr …)