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Alle Beiträge mit dem Schlagwort »Büro« im Ratgeber von buerostuhl24

Privatleben am Arbeitsplatz: Annahmen, Ausnahmen und Tatsachen

Das Privatleben und der Arbeitsalltag sind ein Paar, das eigentlich nicht zusammengehört. Normalerweise folgt das eine auf das andere, zumindest in der Theorie. Nun liegt es aber in der Natur des Lebens, dass manchmal der eine Lebensabschnitt in den anderen hineinragt. So wie manches dienstliche Telefonat von zu Hause aus geführt werden oder die eine oder andere unbezahlte Überstunde in die Zukunft der Firma investiert werden muss, kann auch das Privatleben am Arbeitsplatz nicht ganz ausgeblendet werden. Ein kleiner Exkurs, was alles geht, was nicht – und was gar nicht. (mehr …)

Urlaub: Wissenswertes rund um die schönste Zeit des Jahres

Es mag am Wetter liegen, dass die Gedanken des ein oder anderen Büromenschen gerade nicht so recht bei der Sache bleiben wollen. Viel lieber reisen sie an einen Ort, wo nicht ein Computer, ein Telefon oder der Terminkalender den Tag bestimmen, sondern das Wetter, die Gezeiten oder die Bedürfnisse des eigenen Körpers und des Geistes. Sommerzeit ist traditionell auch Urlaubszeit, und mit den herannahenden Schulferien naht auch die Zeit, die Eltern mit ihren Kindern verbringen dürfen. (mehr …)

Psychoterror am Arbeitsplatz (1)

Die Dunkelziffer ist hoch, die Folgen sind schwerwiegend. Und doch ist Mobbing so selbstverständlich in deutschen Büros zu finden wie Schreibtische, Bürostühle oder Telefone. Mobbing hat nichts mit gelegentlichen Neckereien zu tun; es handelt sich um einen Angriff auf die geistige und gegebenenfalls auch körperliche Gesundheit von Mitarbeitern. Zwar gibt es bislang keinen eigenen „Mobbing-Paragraphen“ im Strafrecht – in schlimmen Fällen greifen Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung oder Verleumdung für entsprechende Taten. Höchste Zeit, grundlegend über eine ernstzunehmende Gefahr am Arbeitsplatz zu sprechen. (mehr …)

Social Collaboration III

Das gemeinsame Familien-Fotoalbum mit den Geschwistern, der Urlaubskalender in der Abteilung oder der Smartphone-Einkaufszettel für die ganze Familie: Social Collaboration, oder eben Social Business Collaboration, ist Alltag. Auf täglicher Basis arbeiten Menschen dienstlich wie privat über das Internet zusammen an unterschiedlichsten Projekten. Dank der allgegenwärtigen Cloud, schneller Internet-Verbindungen und beinahe unbegrenzter Anwendungsmöglichkeiten ist nicht davon auszugehen, dass es sich um einen Trend handelt, sondern eher um die Zukunft der Zusammenarbeit.
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Homeoffice – Daheim arbeiten, aber richtig

Die Entwicklung darf guten Gewissens als seltsam empfunden werden. Obwohl aktuelle Umfragen nahelegen, dass sich die Deutschen flexiblere Arbeitsmodelle wünschen, arbeiten immer weniger Arbeitnehmer von zu Hause aus. Während sich das Prinzip „Homeoffice“ europaweit großer Beliebtheit erfreut, herrscht in Deutschland offensichtlich eine gegenläufige Kultur, die eher die Anwesenheit am Arbeitsplatz honoriert als tatsächliche Leistung. Wer sich dennoch über das Vertrauen seines Vorgesetzten freuen darf, dass er von Daheim aus genauso produktiv ist wie im Büro, sollte noch vor der Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes ein paar Punkte beachten.
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Social Collaboration II

Die Technik macht’s möglich: Einzelpersonen, Teams und Gruppen können heutzutage auch zeitlich und räumlich getrennt an ein und demselben Projekt arbeiten. „Social Collaboration“ heißt der Überbegriff fürs Internet-gestützte Miteinander; „Social Business Collaboration“ wiederum steht für die gemeinsame vernetzte Zusammenarbeit im Firmenkontext. Nach einem ersten Artikel, der die Thematik ganz grob beleuchtet hat, gibt’s nun im zweiten Teil ein paar Beispiele für Programme, mit denen sich private und kleinere dienstliche Projekte übers weltweite Netz verfolgen lassen. (mehr …)

Advent statt Albtraum: Weihnachtliches Wissen ums Wichteln

„Alle Jahre wieder…“, stellt sich die Frage, was zum Mistelzweig aber auch man den Kollegen zum Firmen-Wichteln in den Socken stecken könnte. In Skandinavien „Julklapp“, im Österreichischen „Engerl-Bengerl“ oder auch „Wichteln“ ist ein Brauch, der zur Vorweihnachtszeit vor allem Büros flächendeckend heimsucht. Eigentlich ja eine gute Idee: Wenn alle von allen beschenkt werden, kommen sich näher stehende Kollegen nicht in die Bredouille, sozusagen heimlich an den Kollegen vorbeischenken zu müssen. Eine nachvollziehbare Logik: Wenn manche was kriegen und manche nicht, gibt das den Nichtbeschenkten ein blödes Gefühl mit unter den heimischen Weihnachtsbaum.Wäre da nur nicht das Problem mit dem Auslosen! Wer beim Firmenwichteln einen Kollegen zieht, dessen Vorlieben unbekannt sind, der kann sich entweder in ein Alibigeschenk flüchten (vgl. Badesalz, Teemischung oder Kerzenständer – den international anerkannten Bankrotterklärungen unter den Wichtelgeschenken) oder schlichtweg verzweifeln. Eine Tücke, die eigentlich nur im Arbeitsleben lauert. Denn anders als im Sportverein, wo nach gewonnenem Match schon mal gemeinsam zur Siegesfeier ausgerückt wird und zum Beispiel der bis dato nicht näher bekannten Team-Kameradin mal das ein oder andere Private entfleucht, gibt es vor allem in großen Firmen oder Abteilungen Kollegen, die man jeden Tag sieht – ohne sie wirklich zu sehen. (mehr …)

Social Collaboration I

Ray Tomlinson würde sich vermutlich freuen. Der US-amerikanische Informatiker gilt als „Vater der E-Mail“; bereits 1971 versandte er den ersten elektronische Brief der Welt. Heute, gut 45 Jahre später, hat sich die E-Mail als Nachfolger von Fax und Telegramm mehr als etabliert und ist sowohl aus der privaten als auch der dienstlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Gemessen an den Möglichkeiten, die immer schnellere Internet- Verbindungen und leistungsfähigere Rechner bieten, ist es fast ein Wunder, dass der Dinosaurier der modernen Kommunikationstechnik in dieser Form überlebt hat. Vor allem den Vordenkern in Sachen „Social Collaboration“ ist diese Tatsache allerdings beinahe ein Dorn im Auge: Längst wäre moderne Kommunikation auf einem höheren Level angelangt, würde die so einfache wie geniale E-Mail nicht weiterhin als international akzeptierter Standard in Sachen „Kommunikation“ gelten. Vor allem für Unternehmen böten Social- Collaboration-Anwendungen große Chancen. (mehr …)

Ergohuman – Testsieger im Vergleich der Bürostühle

Vor kurzem wurde auf dem Verbraucherportal ‚Vergleich.org‘ ein Test zu Bürostühlen veröffentlicht. Unter den getesteten Stühlen war auch unser Topmodell Ergohuman! Er konnte den Vergleich für sich entscheiden und ging als Testsieger hervor. Mit einer Bestnote von 1,4! Die Testkriterien umfassten dabei unter anderem Punkte wie die Mechanik, das Bezugsmaterial oder die maximale Belastbarkeit. In allen Bereichen erhielt er Bestnoten.

Vergleich.org ist seit vielen Jahren im Segment der Produkttests aktiv und genießt inzwischen einen guten Ruf unter den Verbraucherportalen. Denn wenn wir uns heute für ein Produkt interessieren, führt der erste Weg meist ins Internet. Wir suchen nach Erfahrungen, Tests oder Vergleichen zum gewünschten Artikel um einen eventuellen Fehlkauf auszuschließen. Dazu gibt es inzwischen eine ganze Reihe an Portalen oder Plattformen auf denen Kunden ihre Erfahrungen niederschreiben können. Also eine Menge Informationen und sehr viel Lesestoff. Um also nicht jede Information selbst durchforsten zu müssen, wurde die Seite Vergleich.org gegründet. Vergleich.org hat es sich zum Ziel gesetzt, den Verbrauchern die Kaufentscheidung zu erleichtern. Dazu nehmen sich die Journalisten die nötige Zeit, um sich ausgiebig in das jeweilige Thema einzuarbeiten. Jedes gelistete Produkt durchläuft dabei einen mehrstufigen Auswahlprozess. Die Bewertung des Produktes nimmt Vergleich.org dabei nicht selbst vor, vielmehr werden die Informationen für die Testnoten aus vertrauensvollen Quellen wie Stiftung Warentest, Amazon-Kundenbewertungen oder Fachmagazinen gewonnen.

Hier der Link zum Testergebnis:
https://www.vergleich.org/buerostuhl/

Den ausführlichen Test zum ‚Ergohuman‘ findet man hier:
https://www.vergleich.org/buerostuhl/hjh-office-ergohuman-304/

Beschädigungen durch Stuhlrollen

Die Rechnung ist ziemlich einfach: Bürostuhlrollen + Parkettboden = Ärger mit dem Vermieter. Jeder, der schon einmal bei einer Wohnungsübergabe den ein oder anderen Kratzer im wertigen Holzboden erklären musste, kennt das grausige Gefühl: Der kurze Moment, in dem der Schreibtischstuhl von der Matte gerollt ist und einen tiefen Kratzer hinterlassen hat, entfaltet echte Langzeitwirkung. Erstens darf man ihn sich selbst für den Rest des Mietverhältnisses als möglicherweise folgenschweres Mahnmal anschauen. Und zweitens wird er einen mindestens ebenso tiefen Eindruck im Geldbeutel hinterlassen… Wirklich? Eine Expertin gibt Teilentwarnung: Es muss nicht automatisch der Mieter sein, der für derartige Schäden haftet. (mehr …)