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Alle Beiträge mit dem Schlagwort »Schreibtisch« im Ratgeber von buerostuhl24

Privatleben am Arbeitsplatz: Annahmen, Ausnahmen und Tatsachen

Das Privatleben und der Arbeitsalltag sind ein Paar, das eigentlich nicht zusammengehört. Normalerweise folgt das eine auf das andere, zumindest in der Theorie. Nun liegt es aber in der Natur des Lebens, dass manchmal der eine Lebensabschnitt in den anderen hineinragt. So wie manches dienstliche Telefonat von zu Hause aus geführt werden oder die eine oder andere unbezahlte Überstunde in die Zukunft der Firma investiert werden muss, kann auch das Privatleben am Arbeitsplatz nicht ganz ausgeblendet werden. Ein kleiner Exkurs, was alles geht, was nicht – und was gar nicht. (mehr …)

Social Collaboration II

Die Technik macht’s möglich: Einzelpersonen, Teams und Gruppen können heutzutage auch zeitlich und räumlich getrennt an ein und demselben Projekt arbeiten. „Social Collaboration“ heißt der Überbegriff fürs Internet-gestützte Miteinander; „Social Business Collaboration“ wiederum steht für die gemeinsame vernetzte Zusammenarbeit im Firmenkontext. Nach einem ersten Artikel, der die Thematik ganz grob beleuchtet hat, gibt’s nun im zweiten Teil ein paar Beispiele für Programme, mit denen sich private und kleinere dienstliche Projekte übers weltweite Netz verfolgen lassen. (mehr …)

Social Collaboration I

Ray Tomlinson würde sich vermutlich freuen. Der US-amerikanische Informatiker gilt als „Vater der E-Mail“; bereits 1971 versandte er den ersten elektronische Brief der Welt. Heute, gut 45 Jahre später, hat sich die E-Mail als Nachfolger von Fax und Telegramm mehr als etabliert und ist sowohl aus der privaten als auch der dienstlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Gemessen an den Möglichkeiten, die immer schnellere Internet- Verbindungen und leistungsfähigere Rechner bieten, ist es fast ein Wunder, dass der Dinosaurier der modernen Kommunikationstechnik in dieser Form überlebt hat. Vor allem den Vordenkern in Sachen „Social Collaboration“ ist diese Tatsache allerdings beinahe ein Dorn im Auge: Längst wäre moderne Kommunikation auf einem höheren Level angelangt, würde die so einfache wie geniale E-Mail nicht weiterhin als international akzeptierter Standard in Sachen „Kommunikation“ gelten. Vor allem für Unternehmen böten Social- Collaboration-Anwendungen große Chancen. (mehr …)

Beschädigungen durch Stuhlrollen

Die Rechnung ist ziemlich einfach: Bürostuhlrollen + Parkettboden = Ärger mit dem Vermieter. Jeder, der schon einmal bei einer Wohnungsübergabe den ein oder anderen Kratzer im wertigen Holzboden erklären musste, kennt das grausige Gefühl: Der kurze Moment, in dem der Schreibtischstuhl von der Matte gerollt ist und einen tiefen Kratzer hinterlassen hat, entfaltet echte Langzeitwirkung. Erstens darf man ihn sich selbst für den Rest des Mietverhältnisses als möglicherweise folgenschweres Mahnmal anschauen. Und zweitens wird er einen mindestens ebenso tiefen Eindruck im Geldbeutel hinterlassen… Wirklich? Eine Expertin gibt Teilentwarnung: Es muss nicht automatisch der Mieter sein, der für derartige Schäden haftet. (mehr …)

Coworking: Ein Trend mit vielseitigem Nutzen

Es ist ein Trend mit ziemlich missverständlichem Namen, so viel ist sicher. Wer des Englischen auch nur halbwegs mächtig ist und hört, dass „Coworking“ gerade groß im Kommen ist, möchte sich an den Kopf fassen. Natürlich arbeiten Kollegen im Idealfall zusammen und, ja, die Zeit der Einzelkämpfer im Büro ist vorbei. Doch ruhig Blut: Hier geht es um eine etwas weiter gefasste Form der Kollegialität. Gemeint ist, dass sich Freelancer, Kreativ-Schaffende oder kleine Startups zusammentun, um gemeinsam größere Räumlichkeiten zu nutzen. Klar, dass sich daraus Synergien ergeben können und dieser Effekt ist durchaus gewollt. Allerdings verdankt die Idee ihren Höhenflug auch der knappen Wohnraumsituation in Städten und den daraus resultierenden hohen Kosten für einen Arbeitsplatz, den sich Einzelne kaum noch leisten können. (mehr …)

Feng Shui am Arbeitsplatz

Die Annahme, dass die Büroarbeit weitgehend ohne Belastungen auskommt, kann getrost ins Reich der Legenden verbannt werden. Es genügt ein Blick auf aktuelle Zahlen zu arbeitsplatzbedingten Rückenbeschwerden, Augenproblemen oder Stress-Symptomen, um festzustellen, dass Bürojobs gar nicht so gesund sind. Durch ein günstiges Arbeitsumfeld können Probleme aber vermieden werden. Es hat nicht nur Auswirkungen auf die Psyche und vermittelt Wohlbefinden, sondern wirkt sich auch direkt auf Produktivität und Kreativität aus. Wer im Büro mitreden kann oder sich zu Hause ein Homeoffice einrichtet, kann sich in Sachen „Einrichtung“ auch bei der chinesischen Harmonielehre „Feng Shui“ Anregungen holen. (mehr …)

Rückenprobleme bei Kindern

„Wäre das Thema nicht so ernst, könnte man wild draufloswitzeln. Zum Beispiel, dass es Jugendlichen heutzutage nicht mehr reicht, in immer noch jüngeren Jahren einen über den Durst zu trinken und zu rauchen – jetzt müssen sie auch noch „Rücken“ haben. Beim Blick auf aktuelle Zahlen bleiben einem solche Spötteleien aber im Halse stecken. Auch wenn man es nicht für möglich halten möchte: Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts, für die über 17.000 Jugendliche befragt wurden, sind Rückenschmerzen nach Kopf- und Bauchschmerzen die dritthäufigsten Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen von 11- bis 17-Jahren. Wenngleich es viele Ursachen gibt die zusammenspielen, lässt sich eine Hauptursache feststellen: Kinder sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. (mehr …)

Zur Einschulung ein Arbeitsplatz

Dass es im Süden mit allem ein bisschen länger dauert, ist eine böswillige Binsenweisheit. In einem Fall allerdings ist sie wahr: bei den Sommerferien. Während die Kinder in einigen Bundesländer Deutschlands bereits Ende Juni ihre Schulsachen in die Ecke pfeffern können, glühen im Süden noch bis Anfang August die Köpfe. Entsprechend fällt auch der erste Schultag auf einen Zeitraum von Anfang August bis Mitte September. 2016 erstreckt sich der Zeitraum zum Beispiel auf 6. August (Bremen, Niedersachsen, Sachsen) bis 13. September (Bayern, Baden-Württemberg). Eltern, deren Kinder dem Kindergartenalter entwachsen sind, steht nicht nur eine ereignisreiche Zeit bevor. Sie müssen für den kleinen ABC-Schützen auch einen Arbeitsplatz einrichten. Damit dieses Unterfangen auch dauerhaft Sinn hat, gilt es, auf ein paar Dinge zu achten. (mehr …)

Sauberer Schreibtisch? Mit dem richtigen System kein Problem!

Die Erfahrung lehrt es, Chefs fordern es und zahlreiche Studien belegen es mal mehr oder mal minder eindeutig: Der Arbeitsplatz sollte in regelmäßigen Abständen aufgeräumt werden. Zwar haben Anhänger der Theorie, dass ein gewisses Maß an Urordnung auf einem Schreibtisch der Kreativität durchaus förderlich ist, nicht unrecht. Allerdings stimmt eben auch, dass ab einem gewissen Maß Chaos die Produktivität am Arbeitsplatz gewaltig gehemmt wird. Von Zeit zu Zeit also muss auch die schönste kreative Unordnung einer überlegten Ordnung weichen. Experten raten beim Thema „der kleine Schreibtischgroßputz“ zu einer durchdachten Hauruck-Aktion. (mehr …)

Homeoffice: Eine Frage der Umstände

Homeoffice: Was sich für leidgeprüfte Pendler und Großraumbüro-Insassen verheißungsvoll nach einem Hort von Freizeit und Lebensqualität anhört, kann auch das genaue Gegenteil sein. Deshalb prüfe, wer sich dienstlich ans Zuhause bindet. Tatsächlich kann der heimische Arbeitsplatz eine reizvolle und konstruktive Umgebung fürs tägliche Geschäft sein. Es lauern jedoch jede Menge Fallgruben auf dem Weg. Im Folgenden ein kleiner Wegweiser für deren Umfahrung. (mehr …)