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Social Collaboration I

Ray Tomlinson würde sich vermutlich freuen. Der US-amerikanische Informatiker gilt als „Vater der E-Mail“; bereits 1971 versandte er den ersten elektronische Brief der Welt. Heute, gut 45 Jahre später, hat sich die E-Mail als Nachfolger von Fax und Telegramm mehr als etabliert und ist sowohl aus der privaten als auch der dienstlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Gemessen an den Möglichkeiten, die immer schnellere Internet- Verbindungen und leistungsfähigere Rechner bieten, ist es fast ein Wunder, dass der Dinosaurier der modernen Kommunikationstechnik in dieser Form überlebt hat. Vor allem den Vordenkern in Sachen „Social Collaboration“ ist diese Tatsache allerdings beinahe ein Dorn im Auge: Längst wäre moderne Kommunikation auf einem höheren Level angelangt, würde die so einfache wie geniale E-Mail nicht weiterhin als international akzeptierter Standard in Sachen „Kommunikation“ gelten. Vor allem für Unternehmen böten Social- Collaboration-Anwendungen große Chancen. (mehr …)

Materialpflege für Bürostühle: Bioseife für Wolle, Wasser fürs Leder

Wie schnell ist es passiert: Der Kaffeebecher schwappt, und über das schneeweiße Sitzpolster zieht sich eine hässlich braune Tropfspur. Oder die Ledercouch, mittig unter zwei Fenstern in Szene gesetzt, bekommt beim Blumengießen auch ein paar Schlucke Wasser ab und dankt es mit krakeligen weißen Kalkrändern. Oder aber der Kunde betritt das Büro mit schnee- oder regennassen Schuhe und hinterlässt nicht nur Aufträge, sondern auch matschbraune Fußspuren auf dem hellen Teppich. Textilien rückstandsfrei zu reinigen, kann ein kniffliges Spiel sein. Wer sich aber ein paar Pflege-Weisheiten merkt, kann bei einem kleinen Missgeschick nicht nur schnell handeln, sondern weiß auch, wie Stoffe, Bezüge & Co lange gut aussehen. (mehr …)

Schreibtischchaos gleich Arbeitschaot?

Wie Ordnung oder Unordnung am Schreibtisch die Arbeit selbst beeinflusst, was Experten sagen und Studien ergeben.

Es gibt da dieses Bild von Albert Einsteins Arbeitsplatz. Aufgenommen an seinem Todestag, den 15. April 1955, zeigt es den Schreibtisch des Vaters der Relativitätstheorie – beziehungsweise eher das Chaos, in dessen Zentrum der theoretische Physiker seinen Forschungen nachging. Einsteins Bürostuhl markiert den Mittelpunkt verschiedener konzentrischer Kreise aus Papierstapeln, loser Blattsammlungen, Bücherhäufen und Kladden. Die Regale im Hintergrund wirken notdürftig und hastig eingeräumt – eher einer momentanen Ablage als einer dauerhaften Ordnung gleich. (mehr …)