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Homeoffice – Daheim arbeiten, aber richtig

Die Entwicklung darf guten Gewissens als seltsam empfunden werden. Obwohl aktuelle Umfragen nahelegen, dass sich die Deutschen flexiblere Arbeitsmodelle wünschen, arbeiten immer weniger Arbeitnehmer von zu Hause aus. Während sich das Prinzip „Homeoffice“ europaweit großer Beliebtheit erfreut, herrscht in Deutschland offensichtlich eine gegenläufige Kultur, die eher die Anwesenheit am Arbeitsplatz honoriert als tatsächliche Leistung. Wer sich dennoch über das Vertrauen seines Vorgesetzten freuen darf, dass er von Daheim aus genauso produktiv ist wie im Büro, sollte noch vor der Einrichtung des heimischen Arbeitsplatzes ein paar Punkte beachten.
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Beschädigungen durch Stuhlrollen

Die Rechnung ist ziemlich einfach: Bürostuhlrollen + Parkettboden = Ärger mit dem Vermieter. Jeder, der schon einmal bei einer Wohnungsübergabe den ein oder anderen Kratzer im wertigen Holzboden erklären musste, kennt das grausige Gefühl: Der kurze Moment, in dem der Schreibtischstuhl von der Matte gerollt ist und einen tiefen Kratzer hinterlassen hat, entfaltet echte Langzeitwirkung. Erstens darf man ihn sich selbst für den Rest des Mietverhältnisses als möglicherweise folgenschweres Mahnmal anschauen. Und zweitens wird er einen mindestens ebenso tiefen Eindruck im Geldbeutel hinterlassen… Wirklich? Eine Expertin gibt Teilentwarnung: Es muss nicht automatisch der Mieter sein, der für derartige Schäden haftet. (mehr …)

Lieber Happy Food als Fast Food

Der schnelle Döner am Schreibtisch, der Wrap auf dem Bürostuhl, der Burger auf dem Parkplatz oder die Nudelbox auf dem Weg zurück ins Büro: Fast Food hat in Deutschland zunehmend einen schweren Stand. Geht es nach aktuellen Studien, steigt das Bewusstsein der Deutschen nicht nur für gesunde Ernährung, sondern auch für gesunde Genusskultur. Kantinen und Restaurants gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung, mehr noch als soziale Treffpunkte als zu bloßer Essens-Aufnahme in der Mittagspause. (mehr …)

Rückenprobleme bei Kindern

„Wäre das Thema nicht so ernst, könnte man wild draufloswitzeln. Zum Beispiel, dass es Jugendlichen heutzutage nicht mehr reicht, in immer noch jüngeren Jahren einen über den Durst zu trinken und zu rauchen – jetzt müssen sie auch noch „Rücken“ haben. Beim Blick auf aktuelle Zahlen bleiben einem solche Spötteleien aber im Halse stecken. Auch wenn man es nicht für möglich halten möchte: Laut einer Studie des Robert-Koch-Instituts, für die über 17.000 Jugendliche befragt wurden, sind Rückenschmerzen nach Kopf- und Bauchschmerzen die dritthäufigsten Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen von 11- bis 17-Jahren. Wenngleich es viele Ursachen gibt die zusammenspielen, lässt sich eine Hauptursache feststellen: Kinder sitzen zu viel und bewegen sich zu wenig. (mehr …)

Zur Einschulung ein Arbeitsplatz

Dass es im Süden mit allem ein bisschen länger dauert, ist eine böswillige Binsenweisheit. In einem Fall allerdings ist sie wahr: bei den Sommerferien. Während die Kinder in einigen Bundesländer Deutschlands bereits Ende Juni ihre Schulsachen in die Ecke pfeffern können, glühen im Süden noch bis Anfang August die Köpfe. Entsprechend fällt auch der erste Schultag auf einen Zeitraum von Anfang August bis Mitte September. 2016 erstreckt sich der Zeitraum zum Beispiel auf 6. August (Bremen, Niedersachsen, Sachsen) bis 13. September (Bayern, Baden-Württemberg). Eltern, deren Kinder dem Kindergartenalter entwachsen sind, steht nicht nur eine ereignisreiche Zeit bevor. Sie müssen für den kleinen ABC-Schützen auch einen Arbeitsplatz einrichten. Damit dieses Unterfangen auch dauerhaft Sinn hat, gilt es, auf ein paar Dinge zu achten. (mehr …)

Homeoffice: Eine Frage der Umstände

Homeoffice: Was sich für leidgeprüfte Pendler und Großraumbüro-Insassen verheißungsvoll nach einem Hort von Freizeit und Lebensqualität anhört, kann auch das genaue Gegenteil sein. Deshalb prüfe, wer sich dienstlich ans Zuhause bindet. Tatsächlich kann der heimische Arbeitsplatz eine reizvolle und konstruktive Umgebung fürs tägliche Geschäft sein. Es lauern jedoch jede Menge Fallgruben auf dem Weg. Im Folgenden ein kleiner Wegweiser für deren Umfahrung. (mehr …)

Kabelsalat – Tipps und Tricks fürs Büro und Zuhause

 

Das Problem ist so alt wie es elektrische Geräte gibt: Die funktionsfreudigen Helferlein verfügen alle über eine Kordel, durch die sie Strom beziehen – und nur selten ist eine Steckdose in unmittelbarer Nähe. Entsprechend führen wahre Kabelschlangen, oft durch Verlängerungskabel mit Mehrfachsteckdosen auf Distanz gebracht, durch alle möglichen Zimmer des Hauses. Das Ergebnis wird umgangssprachlich oft ‚Kabelsalat‘ genannt. (mehr …)