Alle Beiträge im Ratgeber von buerostuhl24

Die Technik macht’s möglich: Einzelpersonen, Teams und Gruppen können heutzutage auch zeitlich und räumlich getrennt an ein und demselben Projekt arbeiten. „Social Collaboration“ heißt der Überbegriff fürs Internet-gestützte Miteinander; „Social Business Collaboration“ wiederum steht für die gemeinsame vernetzte Zusammenarbeit im Firmenkontext. Nach einem ersten Artikel, der die Thematik ganz grob beleuchtet hat, gibt’s nun im zweiten Teil ein paar Beispiele für Programme, mit denen sich private und kleinere dienstliche Projekte übers weltweite Netz verfolgen lassen. (mehr …)

Prado

Buchstäblich Jacke oder Hose, um welche Anschaffung es geht: Irgendwann stellt sich immer die Materialfrage. Was darf’s sein: Naturerzeugnis oder Kunststoff, Original oder Imitat? Vor allem, wenn es um Leder geht, scheiden sich die Geister. Nur der Blick aus den Augen eines Tierschützers macht die Überlegung zu einem einfachen Thema. Für Leder müssen Tiere ihr Leben lassen und das ist inakzeptabel, Punkt. Auf der anderen Seite haftet Kunstleder bis heute ein schlechter Ruf an. Man schwitze damit leichter, heißt es zum Beispiel, es fühle sich billig an und halte auch weniger aus als echtes Leder. Stimmt das? (mehr …)

Weihnachtswichteln

„Alle Jahre wieder…“, stellt sich die Frage, was zum Mistelzweig aber auch man den Kollegen zum Firmen-Wichteln in den Socken stecken könnte. In Skandinavien „Julklapp“, im Österreichischen „Engerl-Bengerl“ oder auch „Wichteln“ ist ein Brauch, der zur Vorweihnachtszeit vor allem Büros flächendeckend heimsucht. Eigentlich ja eine gute Idee: Wenn alle von allen beschenkt werden, kommen sich näher stehende Kollegen nicht in die Bredouille, sozusagen heimlich an den Kollegen vorbeischenken zu müssen. Eine nachvollziehbare Logik: Wenn manche was kriegen und manche nicht, gibt das den Nichtbeschenkten ein blödes Gefühl mit unter den heimischen Weihnachtsbaum.Wäre da nur nicht das Problem mit dem Auslosen! Wer beim Firmenwichteln einen Kollegen zieht, dessen Vorlieben unbekannt sind, der kann sich entweder in ein Alibigeschenk flüchten (vgl. Badesalz, Teemischung oder Kerzenständer – den international anerkannten Bankrotterklärungen unter den Wichtelgeschenken) oder schlichtweg verzweifeln. Eine Tücke, die eigentlich nur im Arbeitsleben lauert. Denn anders als im Sportverein, wo nach gewonnenem Match schon mal gemeinsam zur Siegesfeier ausgerückt wird und zum Beispiel der bis dato nicht näher bekannten Team-Kameradin mal das ein oder andere Private entfleucht, gibt es vor allem in großen Firmen oder Abteilungen Kollegen, die man jeden Tag sieht – ohne sie wirklich zu sehen. (mehr …)

Ray Tomlinson würde sich vermutlich freuen. Der US-amerikanische Informatiker gilt als „Vater der E-Mail“; bereits 1971 versandte er den ersten elektronische Brief der Welt. Heute, gut 45 Jahre später, hat sich die E-Mail als Nachfolger von Fax und Telegramm mehr als etabliert und ist sowohl aus der privaten als auch der dienstlichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Gemessen an den Möglichkeiten, die immer schnellere Internet- Verbindungen und leistungsfähigere Rechner bieten, ist es fast ein Wunder, dass der Dinosaurier der modernen Kommunikationstechnik in dieser Form überlebt hat. Vor allem den Vordenkern in Sachen „Social Collaboration“ ist diese Tatsache allerdings beinahe ein Dorn im Auge: Längst wäre moderne Kommunikation auf einem höheren Level angelangt, würde die so einfache wie geniale E-Mail nicht weiterhin als international akzeptierter Standard in Sachen „Kommunikation“ gelten. Vor allem für Unternehmen böten Social- Collaboration-Anwendungen große Chancen. (mehr …)

Vergleich.org Testsieger

Vor kurzem wurde auf dem Verbraucherportal ‚Vergleich.org‘ ein Test zu Bürostühlen veröffentlicht. Unter den getesteten Stühlen war auch unser Topmodell Ergohuman! Er konnte den Vergleich für sich entscheiden und ging als Testsieger hervor. Mit einer Bestnote von 1,4! Die Testkriterien umfassten dabei unter anderem Punkte wie die Mechanik, das Bezugsmaterial oder die maximale Belastbarkeit. In allen Bereichen erhielt er Bestnoten.

Vergleich.org ist seit vielen Jahren im Segment der Produkttests aktiv und genießt inzwischen einen guten Ruf unter den Verbraucherportalen. Denn wenn wir uns heute für ein Produkt interessieren, führt der erste Weg meist ins Internet. Wir suchen nach Erfahrungen, Tests oder Vergleichen zum gewünschten Artikel um einen eventuellen Fehlkauf auszuschließen. Dazu gibt es inzwischen eine ganze Reihe an Portalen oder Plattformen auf denen Kunden ihre Erfahrungen niederschreiben können. Also eine Menge Informationen und sehr viel Lesestoff. Um also nicht jede Information selbst durchforsten zu müssen, wurde die Seite Vergleich.org gegründet. Vergleich.org hat es sich zum Ziel gesetzt, den Verbrauchern die Kaufentscheidung zu erleichtern. Dazu nehmen sich die Journalisten die nötige Zeit, um sich ausgiebig in das jeweilige Thema einzuarbeiten. Jedes gelistete Produkt durchläuft dabei einen mehrstufigen Auswahlprozess. Die Bewertung des Produktes nimmt Vergleich.org dabei nicht selbst vor, vielmehr werden die Informationen für die Testnoten aus vertrauensvollen Quellen wie Stiftung Warentest, Amazon-Kundenbewertungen oder Fachmagazinen gewonnen.

Hier der Link zum Testergebnis:
https://www.vergleich.org/buerostuhl/

Den ausführlichen Test zum ‚Ergohuman‘ findet man hier:
https://www.vergleich.org/buerostuhl/hjh-office-ergohuman-304/

Kratzer

Die Rechnung ist ziemlich einfach: Bürostuhlrollen + Parkettboden = Ärger mit dem Vermieter. Jeder, der schon einmal bei einer Wohnungsübergabe den ein oder anderen Kratzer im wertigen Holzboden erklären musste, kennt das grausige Gefühl: Der kurze Moment, in dem der Schreibtischstuhl von der Matte gerollt ist und einen tiefen Kratzer hinterlassen hat, entfaltet echte Langzeitwirkung. Erstens darf man ihn sich selbst für den Rest des Mietverhältnisses als möglicherweise folgenschweres Mahnmal anschauen. Und zweitens wird er einen mindestens ebenso tiefen Eindruck im Geldbeutel hinterlassen… Wirklich? Eine Expertin gibt Teilentwarnung: Es muss nicht automatisch der Mieter sein, der für derartige Schäden haftet. (mehr …)

Coworking

Es ist ein Trend mit ziemlich missverständlichem Namen, so viel ist sicher. Wer des Englischen auch nur halbwegs mächtig ist und hört, dass „Coworking“ gerade groß im Kommen ist, möchte sich an den Kopf fassen. Natürlich arbeiten Kollegen im Idealfall zusammen und, ja, die Zeit der Einzelkämpfer im Büro ist vorbei. Doch ruhig Blut: Hier geht es um eine etwas weiter gefasste Form der Kollegialität. Gemeint ist, dass sich Freelancer, Kreativ-Schaffende oder kleine Startups zusammentun, um gemeinsam größere Räumlichkeiten zu nutzen. Klar, dass sich daraus Synergien ergeben können und dieser Effekt ist durchaus gewollt. Allerdings verdankt die Idee ihren Höhenflug auch der knappen Wohnraumsituation in Städten und den daraus resultierenden hohen Kosten für einen Arbeitsplatz, den sich Einzelne kaum noch leisten können. (mehr …)

Die Akte liegt auf dem Schreibtisch und der Ordner, in den sie abgelegt gehört, steht im Büro hinter dem Rücken. Es braucht keinen unbedingt faulen Mitarbeiter in dieser Situation, um zu sehen, dass er nicht aufsteht, um den Ordner zu holen. Ein wohldosierter Abstoß mit beiden Beinen ist schließlich viel lustiger, um rückwärts auf das Regal zuzusausen. Sportliche nehmen den Weg zurück genauso – das Kind im Manne beziehungsweise in der Dame will schließlich auch im trockensten Arbeitsalltag ein wenig gepflegt werden. Wie alles, was Spaß macht ist aus diesem Prinzip ein Sport geworden: eine Gaudi-Disziplin. (mehr …)

Übungen im Wasser

Endlich Sommer, endlich Urlaub! Nach einer regenreichen ersten Sommerhälfte sind die Hoffnungen auf einen langen Spätsommer mit vielen sonnigen Tagen zum Baden groß. Die Abwechslung vom Alltag tut nicht nur der Seele gut – auch der Körper bedankt sich. Vorausgesetzt natürlich, der geneigte Urlauber hat nicht vor, seine freien Tage ausschließlich im Liegestuhl zu verbringen, sondern sich ab und zu auch mal zu bewegen. Vor allem der Rücken dankt für die Abwechslung zu den täglichen acht, neun Stunden auf dem Bürostuhl. Im ersten Teil der Fitness-Quickie-Reihe mit Rückenübungen fürs Büro und einem zweitenTeil mit Übungen für Daheim nun ein sommerlicher Fitness-Quickie mit Rückenübungen im Wasser.
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Happy Food

Der schnelle Döner am Schreibtisch, der Wrap auf dem Bürostuhl, der Burger auf dem Parkplatz oder die Nudelbox auf dem Weg zurück ins Büro: Fast Food hat in Deutschland zunehmend einen schweren Stand. Geht es nach aktuellen Studien, steigt das Bewusstsein der Deutschen nicht nur für gesunde Ernährung, sondern auch für gesunde Genusskultur. Kantinen und Restaurants gewinnen in diesem Zusammenhang an Bedeutung, mehr noch als soziale Treffpunkte als zu bloßer Essens-Aufnahme in der Mittagspause. (mehr …)